Thomapyrin Classic Schmerztabletten
PZN: 03046735
Marke: Thomapyrin
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Thomapyrin Classic Schmerztabletten
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Darreichung:
Tabletten
Menge:
20 St
Produktbeschreibung

Thomapyrin Classic Schmerztabletten - Effektive Hilfe bei Kopfschmerzen

Die Thomapyrin Classic Schmerztabletten vom Hersteller Sanofi-Aventis Deutschland GmbH sind ein bewährtes Kombinationspräparat zur Behandlung verschiedener Schmerzformen. Mit der PZN 03046698 erhalten Sie ein zuverlässiges Arzneimittel, das sich durch seine ausgewogene Wirkstoffkombination auszeichnet.

Anwendungsgebiete der Thomapyrin Classic

Die Thomapyrin Tabletten eignen sich besonders für folgende Beschwerden:

  • Akute Kopfschmerzen
  • Migräne mit und ohne Aura
  • Spannungskopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen

Wirkstoffe und Zusammensetzung

Die Thomapyrin Classic enthält eine Kombination aus drei bewährten Wirkstoffen:

  • Acetylsalicylsäure
  • Paracetamol
  • Coffein

Diese Kombination wurde speziell entwickelt, um verschiedene Schmerzformen effektiv zu behandeln. Das enthaltene Coffein kann dabei die schmerzlindernde Wirkung der anderen Wirkstoffe unterstützen.

Besonderheiten und Vorteile

Als Schmerztabletten bietet Thomapyrin Classic mehrere Vorteile:

  • Schneller Wirkungseintritt
  • Bewährte Wirkstoffkombination
  • Gut verträgliche Darreichungsform
  • Von einem renommierten Pharmaunternehmen

Die Thomapyrin Classic Schmerztabletten haben sich seit vielen Jahren in der Schmerztherapie bewährt und gehören zu den meistverkauften Schmerzmedikamenten in deutschen Apotheken. Sie sind ausschließlich in der Apotheke erhältlich, wo Sie auch eine fachkundige Beratung zu Anwendung und möglichen Wechselwirkungen erhalten.

Vor der Einnahme von Thomapyrin Classic sollten Sie die Packungsbeilage sorgfältig lesen und bei Fragen Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren. Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.

Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.

Empfohlene Dosierung:

  • Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    • 1-2 Tabletten 1-3 mal täglich für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete von Thomapyrin Classic Schmerztabletten

  • - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • ~i- Kopfschmerzen
  • ~i- Zahnschmerzen
  • ~i- Regelschmerzen
Schwangerschaft
Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
Stillzeit
Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Jugendliche ab 12 Jahren mit Windpocken oder grippeähnlichen Erkrankungen
- Versagen der Leber
- Nierenversagen
- Schwere Herzschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Bevorstehende Operation
- Glutathion-Mangel
- Angstzustände
- Herzrhythmusstörungen
- Sehr starke Vermehrung von Mastzellen im Körper (systemische Mastozytose)
- Mangelernährung
- Alkoholmissbrauch
- Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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