Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Oran.40 Mg/ml
PZN: 16536808
Marke: nurofen
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Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Oran.40 Mg/ml
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Darreichung:
Suspension zum Einnehmen
Menge:
100 ml
Produktbeschreibung

Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40 mg/ml - Wirksame Hilfe für Kinder

Überblick und Anwendungsgebiete

Der Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH ist eine speziell für Kinder entwickelte Suspension mit angenehmem Orangengeschmack. Das Medikament enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in einer kindgerechten Dosierung von 40 mg/ml und wird zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Beschwerden eingesetzt.

Eigenschaften und Vorteile

Die orangenfarbene Suspension zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
  • Angenehmer Orangengeschmack für bessere Akzeptanz bei Kindern
  • Praktische Darreichungsform als Suspension
  • Enthält keine künstlichen Farbstoffe
  • Kindgerechte Formulierung
  • Comes mit einem praktischen Dosierungshelfer

Hauptanwendungsbereiche

Der Nurofen Junior Fiebersaft kann bei verschiedenen Beschwerden im Kindesalter unterstützend eingesetzt werden:
  • Fieberzustände
  • Leichte bis mittelschwere Schmerzen
  • Beschwerden im Rahmen von Erkältungskrankheiten
  • Kopfschmerzen

Qualität und Sicherheit

Als Produkt des renommierten Pharmaunternehmens Reckitt Benckiser Deutschland GmbH unterliegt der Nurofen Fiebersaft strengen Qualitätskontrollen. Die kindgerechte Formulierung wurde speziell entwickelt, um eine sichere und effektive Anwendung zu gewährleisten. Wie bei allen Medikamenten ist vor der Anwendung die Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker erforderlich.Der Nurofen Junior Orangensaft ist in Apotheken unter der PZN 16536808 erhältlich und sollte entsprechend der ärztlichen Empfehlung angewendet werden. Die praktische Suspension eignet sich besonders für Kinder, die Schwierigkeiten mit dem Schlucken von Tabletten haben, und ermöglicht durch den angenehmen Orangengeschmack eine vereinfachte Einnahme.Es ist wichtig zu beachten, dass dieses Medikament ausschließlich nach ärztlicher Verordnung und unter Berücksichtigung der Packungsbeilage angewendet werden sollte. Die Aufbewahrung sollte kindersicher und entsprechend den Lagerungshinweisen erfolgen.
Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.

Empfohlene Dosierung:

  • Für Säuglinge von 3-5 Monaten~n(ab 5~gkg Körpergewicht)
    • 1,25~gml 1-3 mal täglich für Säuglinge von 3-5 Monaten~n(ab 5~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
  • Für Säuglinge von 6-11 Monaten~n(mit 7-9~gkg Körpergewicht)
    • 1,25~gml 1-4 mal täglich für Säuglinge von 6-11 Monaten~n(mit 7-9~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
  • Für Kleinkinder von 1-3 Jahren~n(mit 10-15~gkg Körpergewicht)
    • 2,5~gml 1-3 mal täglich für Kleinkinder von 1-3 Jahren~n(mit 10-15~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
  • Für Kinder von 4-5 Jahren~n(mit 16-19~gkg Körpergewicht)
    • 3,75~gml 1-3 mal täglich für Kinder von 4-5 Jahren~n(mit 16-19~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
  • Für Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29~gkg Körpergewicht)
    • 5~gml 1-3 mal täglich für Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
  • Für Kinder von 10-12 Jahren~n(mit 30-40~gkg Körpergewicht)
    • 7,5~gml 1-3 mal täglich für Kinder von 10-12 Jahren~n(mit 30-40~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete von Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Oran.40 Mg/ml

  • - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  • ~i- Kopfschmerzen
  • ~i- Zahnschmerzen
  • ~i- Regelschmerzen
  • - Fieber
Schwangerschaft
Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
Stillzeit
Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
 - Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Blutbildungsstörungen
- Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
 - Morbus Crohn
 - Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
 - Erhöhte Fettkonzentration im Blut
 - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
 - Rauchen
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
 - Lupus erythematodes
 - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge in den ersten 2 Lebensmonaten: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
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