Lemocin Gegen Halsschmerzen Honig-u.zitroneng.lut.
Tipp!
Produktbeschreibung
Lemocin Gegen Halsschmerzen mit Honig- und Zitronengeschmack - Effektive Linderung bei Halsschmerzen
Wirkungsvolle Hilfe bei Hals- und Rachenbeschwerden
Lemocin Gegen Halsschmerzen mit Honig- und Zitronengeschmack ist ein bewährtes Arzneimittel des renommierten Herstellers Doetsch Grether AG. Diese Lutschtabletten wurden speziell zur Behandlung von Beschwerden im Mund- und Rachenraum entwickelt und kombinieren wirksame medizinische Inhaltsstoffe mit einem angenehmen Geschmack.Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Das Präparat eignet sich besonders bei:- Entzündungen im Hals- und Rachenraum
- Schluckbeschwerden
- Heiserkeit
- Reizungen der Mundschleimhaut
Vorteile der Anwendung
Zu den besonderen Vorzügen von Lemocin Gegen Halsschmerzen gehören:- Schnelle lokale Wirkung
- Angenehmer Geschmack durch natürliche Aromen
- Praktische Darreichungsform als Lutschtablette
- Geeignet für Erwachsene und Jugendliche
Qualität und Vertrauenswürdigkeit
Als Produkt der Doetsch Grether AG steht Lemocin für pharmaceutical Qualität made in Switzerland. Die Herstellung erfolgt unter strengsten Qualitätskontrollen und entspricht allen relevanten pharmazeutischen Standards. Die praktische Verpackung ermöglicht eine einfache Aufbewahrung und Mitnahme.Wichtig zu wissen: Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte stets ärztlicher Rat eingeholt werden. Die Anwendung sollte entsprechend der Packungsbeilage erfolgen. Das Präparat ist in Apotheken unter der PZN 17537365 erhältlich und kann bei Bedarf vom pharmazeutischen Fachpersonal empfohlen werden.Die Lemocin Lutschtabletten haben sich als zuverlässiges Mittel bei Hals- und Rachenbeschwerden bewährt und können durch ihre lokale Wirkung zur Linderung der Symptome beitragen.
Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche von 12-17 Jahren
- mehrmals täglich (max. 4 Lutschtabletten pro Tag) für Jugendliche von 12-17 Jahren, im Abstand von 5-6 Stunden
- Für Erwachsene
- mehrmals täglich (max. 8 Lutschtabletten pro Tag) für Erwachsene, im Abstand von 2-3 Stunden
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete von Lemocin Gegen Halsschmerzen Honig-u.zitroneng.lut.
- - Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, z.B. mit:
- ~i- Halsschmerzen
- Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie eine schwere Halsentzündung haben oder zusätzlich zu den Halsschmerzen hohes Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Hautauschlag auftreten.
Schwangerschaft
Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
Stillzeit
Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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