Lemocin Flurbiprofen 8,75mg/Dosis Spray Anw.mundhö
Tipp!
Produktbeschreibung
Lemocin Flurbiprofen Spray - Effektive Hilfe bei Halsschmerzen
Was ist Lemocin Flurbiprofen Spray?
Lemocin Flurbiprofen 8,75mg/Dosis Spray ist ein hochwertiges Arzneimittel von INFECTOPHARM Arzneimittel, das speziell für die Anwendung im Mundraum und Rachen entwickelt wurde. Das Spray enthält den bewährten Wirkstoff Flurbiprofen und eignet sich zur lokalen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen im Mund- und Rachenbereich.Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Das Lemocin Flurbiprofen Spray kommt bei folgenden Beschwerden zum Einsatz:- Akute Halsschmerzen
- Entzündungen im Mund- und Rachenraum
- Schluckbeschwerden aufgrund von Halsentzündungen
- Begleitende Behandlung bei Erkältungskrankheiten
Vorteile des Präparats
Das Lemocin Spray zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:- Präzise Dosierung durch Sprühkopf
- Schnelle lokale Schmerzlinderung
- Praktische Handhabung
- Gezielte Anwendung im Mund- und Rachenraum
- Bewährter Wirkstoff Flurbiprofen
Wichtige Informationen zur Anwendung
Das Medikament ist verschreibungspflichtig und sollte nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden. Die Anwendung erfolgt durch gezieltes Sprühen in den Rachen. Wie bei allen Medikamenten ist es wichtig, die Hinweise des Beipackzettels sowie die Anweisungen des behandelnden Arztes zu beachten.Das Lemocin Flurbiprofen Spray (PZN: 18661506) ist ein zuverlässiges Präparat bei akuten Beschwerden im Hals- und Rachenbereich. Es vereint die bewährte Wirkung von Flurbiprofen mit einer praktischen Darreichungsform, die eine gezielte Behandlung ermöglicht. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten bezüglich der Anwendung sollte stets medizinischer Rat eingeholt werden.
Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Erwachsene
- 3 Sprühstöße bis zu 5-mal täglich für Erwachsene, bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete von Lemocin Flurbiprofen 8,75mg/Dosis Spray Anw.mundhö
- - Halsschmerzen
Schwangerschaft
Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
Stillzeit
Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt
- Magen-Darm-Durchbruch
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Blutbildungsstörungen
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt
- Magen-Darm-Durchbruch
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Blutbildungsstörungen
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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