Ketozolin 2% Shampoo - Effektive Behandlung bei Kopfhautproblemen
Das Ketozolin 2% Shampoo von Dermapharm AG ist ein medizinisches Shampoo, das speziell für die Behandlung von verschiedenen Kopfhauterkrankungen entwickelt wurde. Mit dem Wirkstoff Ketoconazol bietet es eine effektive Lösung bei durch Pilze verursachten Hautproblemen.
Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Das medizinische Shampoo wird hauptsächlich eingesetzt bei:
- Seborrhoischem Kopfhautekzem
- Schuppenflechte der Kopfhaut
- Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte)
- Verschiedenen Formen von Schuppen
Vorteile des Ketozolin Shampoos
Die spezielle Formulierung des Ketozolin 2% Shampoos bietet mehrere Vorteile:
- Gezielt wirkende Behandlung der Kopfhaut
- Gut verträgliche Zusammensetzung
- Praktische Anwendung im Rahmen der normalen Haarpflege
- Dermatologisch getestet
Wichtige Produktinformationen
Das Ketozolin Shampoo (PZN: 02837742) ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Die speziell entwickelte Formel enthält 2% Ketoconazol als Wirkstoff, der sich bei der Behandlung von pilzbedingten Kopfhauterkrankungen bewährt hat.
Für die optimale Wirksamkeit sollte das Shampoo nach ärztlicher Anweisung angewendet werden. Bei regelmäßiger Anwendung kann es zur Linderung der Beschwerden und Verbesserung des Hautbildes beitragen.
Qualität und Sicherheit
Als Produkt der Dermapharm AG unterliegt das Ketozolin 2% Shampoo strengen Qualitätskontrollen und wird nach den höchsten pharmazeutischen Standards hergestellt. Die langjährige Erfahrung des Herstellers gewährleistet ein zuverlässiges Medikament zur Behandlung von Kopfhautproblemen.
Vor der Anwendung sollte stets ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden, um die individuelle Eignung des Produkts sicherzustellen. Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung und wird vom behandelnden Arzt festgelegt.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche und Erwachsene
- eine ausreichende Menge 2-mal wöchentlich (im Abstand von 3-4 Tagen) für Jugendliche und Erwachsene, unabhängig von der Tageszeit
- Für Jugendliche und Erwachsene
- eine ausreichende Menge 1-mal wöchentlich oder alle 2 Wochen für Jugendliche und Erwachsene, unabhängig von der Tageszeit
- Für Jugendliche und Erwachsene
- eine ausreichende Menge 1-mal täglich für Jugendliche und Erwachsene, unabhängig von der Tageszeit
- Für Jugendliche und Erwachsene
- eine ausreichende Menge 1-mal täglich für Jugendliche und Erwachsene, unabhängig von der Tageszeit
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Ketozolin 2% Shampoo
- - Hautentzündung mit Rötung und fettigen Schuppen der Kopfhaut (seborrhoische Dermatitis)
- - Hautflechte durch Kleienpilz (Pityriasis versicolor)
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Arzneimittel darf nicht vorzeitig abgesetzt werden, weil sonst mit einem (erneuten) Ausbruch der Krankheit zu rechnen ist.
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbinsäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Konservierungsstoffe (z.B. Sorbinsäure und Sorbate, E 200, E 201, E 202, E 203) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.