Imodium Akut Lingual Schmelztabletten
Tipp!
Produktbeschreibung
Imodium Akut Lingual Schmelztabletten - Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall
Was sind Imodium Akut Lingual Schmelztabletten?
Imodium Akut Lingual ist ein bewährtes Arzneimittel des renommierten Herstellers Johnson & Johnson GmbH zur Behandlung von akutem Durchfall. Die praktischen Schmelztabletten mit dem Wirkstoff Loperamidhydrochlorid lösen sich direkt auf der Zunge auf und können daher ohne Wasser eingenommen werden.Besondere Eigenschaften und Vorteile
Die innovative Darreichungsform als Schmelztablette bietet verschiedene Vorteile:- Diskrete Einnahme auch unterwegs möglich
- Kein Wasser zur Einnahme erforderlich
- Angenehmer Minzgeschmack
- Praktische Blisterverpackung
- Schnell verfügbare Wirkform
Anwendungsbereiche
Imodium Akut Lingual eignet sich besonders für:- Behandlung von akutem Durchfall
- Reisedurchfall
- Situationen, in denen schnelle Hilfe benötigt wird
- Unterwegs oder auf Reisen, wenn keine Flüssigkeit zur Verfügung steht
Wichtige Produktinformationen
Die Schmelztabletten sind in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich und zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:- PZN: 01689848
- Verschreibungsfrei in Apotheken erhältlich
- Enthält den bewährten Wirkstoff Loperamidhydrochlorid
- Praktische Einzeldosis-Blisterverpackung
- Kompakte Aufbewahrung in der Reiseapotheke möglich
Gebrauchsinformationen & Pflichtangaben
Dosierung
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Jugendliche ab 12 Jahren
- 1 Schmelztablette 1-4 mal täglich für Jugendliche ab 12 Jahren, nach jedem ungeformten Stuhl
- Für Erwachsene
- 1 Schmelztablette 1-6 mal täglich für Erwachsene, nach jedem ungeformten Stuhl
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete von Imodium Akut Lingual Schmelztabletten
- - Akuter Durchfall
- Zur symptomatischen Behandlung, wenn folgende Erkrankung vorliegt:
- Das Arzneimittel sollte nicht bei Durchfällen zur Anwendung kommen, die durch Antibiotika ausgelöst werden oder mit Fieber oder blutigen Stühlen einhergehen.
Schwangerschaft
Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
Stillzeit
Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen mit verlangsamter Darmtätigkeit
- Darmverschluss
- Dauerhafte Ausweitung des Dickdarms (Megakolon)
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
- Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
- Chronische Durchfälle
- Colitis ulcerosa, akuter Schub
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen mit verlangsamter Darmtätigkeit
- Darmverschluss
- Dauerhafte Ausweitung des Dickdarms (Megakolon)
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
- Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
- Chronische Durchfälle
- Colitis ulcerosa, akuter Schub
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Warnhinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kindern (bis zu 3 Jahren). Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kindern (bis zu 3 Jahren). Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkstoffe
| Loperamid hydrochlorid: | 2 mg |
| Loperamid: | 1,86 mg |
Zusatz- / Hilfsstoffe
| Gelatine vom Rind: | |
| Mannitol: | |
| Aspartam: | |
| Phenylalanin: | |
| Natrium bicarbonat: | |
| Natriumhydrogencarbonat: | |
| Natron: | |
| Pfefferminz-Aroma: | |
| Levomenthol: | |
| Benzylalkohol: | 0,66 Mikrogramm |
| Maltodextrin: | höchstens 0,24 mg |
| Glucose: | |
| Sulfite: |
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