Ibu-ratiopharm Fiebersaft Für Kinder 20 Mg/ml - Wirksame Hilfe bei Fieber und Schmerzen
Der Ibu-ratiopharm Fiebersaft für Kinder ist eine speziell für Kinder entwickelte Arzneimittel-Zubereitung aus dem Hause ratiopharm GmbH. Die kindgerechte Formulierung enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in einer Konzentration von 20 mg/ml.
Anwendungsgebiete und Eigenschaften
Diese flüssige Darreichungsform eignet sich besonders für:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzzustände
- Fiebersenkung bei fieberhaften Erkrankungen
- Beschwerden bei Erkältungskrankheiten
Vorteile der Saftform
Der Fiebersaft bietet gegenüber festen Darreichungsformen mehrere Vorzüge:
- Einfache Einnahme für Kinder
- Präzise Dosierung durch beigelegte Dosierhilfe
- Angenehmer Geschmack
- Gute Verträglichkeit
Qualität und Sicherheit
Als Produkt der ratiopharm GmbH, einem der führenden Arzneimittelhersteller in Deutschland, unterliegt der Ibu-ratiopharm Fiebersaft strengen Qualitätskontrollen. Die Herstellung erfolgt nach höchsten pharmazeutischen Standards, was Eltern zusätzliche Sicherheit gibt.
Der Saft ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt und enthält neben dem Wirkstoff Ibuprofen auch kindgerechte Geschmacksstoffe. Die Zusammensetzung wurde so gewählt, dass eine optimale Verträglichkeit gewährleistet ist.
Wichtige Hinweise
Wie bei allen Arzneimitteln gilt:
- Nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden
- Packungsbeilage sorgfältig lesen
- Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
- Auf korrekte Lagerung achten
Der Ibu-ratiopharm Fiebersaft für Kinder (PZN: 00696266) ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das nur nach ärztlicher Verordnung in Apotheken erhältlich ist. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten sollte immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Säuglinge von 6-12 Monaten~n(mit 7-9~gkg Körpergewicht)
- 1-4 mal täglich~n(max. 10~gml pro Tag) für Säuglinge von 6-12 Monaten~n(mit 7-9~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
- Für Kleinkinder von 1-3 Jahren~n(mit 10-15~gkg Körpergewicht)
- 1-3 mal täglichl~n(max. 15~gml pro Tag) für Kleinkinder von 1-3 Jahren~n(mit 10-15~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
- Für Kinder von 3-6 Jahren~n(mit 16-19~gkg Körpergewicht)
- 1-3 mal täglich~n(max. 22,5~gml pro Tag) für Kinder von 3-6 Jahren~n(mit 16-19~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
- Für Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29~gkg Körpergewicht)
- 1-3 mal täglich~n(max. 30~gml pro Tag) für Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29~gkg Körpergewicht), im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Ibu-ratiopharm Fiebersaft Für Kinder 20 Mg/ml
- - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- ~i- Kopfschmerzen
- ~i- Zahnschmerzen
- - Fieber
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutbildungsstörungen
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Bluthochdruck
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Säuglinge unter 7 kg Körpergewicht: In dieser Gruppe darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbinsäure!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.