Schnupfen Endrine 0,1% Nasentropfen - Effektive Hilfe bei verstopfter Nase
Die Schnupfen Endrine 0,1% Nasentropfen vom Hersteller Merck Selbstmedikation GmbH sind ein bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von Schnupfen und verstopfter Nase. Mit dem Wirkstoff Xylometazolin bieten diese Nasentropfen eine zuverlässige Lösung bei nasaler Kongestion.
Anwendungsgebiete der Schnupfen Endrine Nasentropfen
Die Schnupfen Endrine Nasentropfen eignen sich besonders bei:
- Akutem Schnupfen (Rhinitis)
- Geschwollener Nasenschleimhaut
- Verstopfter Nase bei Erkältungen
- Allergischem Schnupfen (Heuschnupfen)
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
Wirkungsweise und Eigenschaften
Der enthaltene Wirkstoff Xylometazolin führt zu einer Abschwellung der Nasenschleimhaut, wodurch die Nasenatmung deutlich erleichtert wird. Die Nasentropfen gegen Schnupfen wirken schnell und zuverlässig, sodass die Beschwerden effektiv gelindert werden können.
Besondere Merkmale und Vorteile
- Schneller Wirkungseintritt
- Dosierflasche mit 10 ml Inhalt
- Praktische Tropfenform
- Konzentration von 0,1% Xylometazolin
- Bewährte Qualität eines renommierten Herstellers
Wichtige Hinweise zur Anwendung
Die Schnupfen Endrine 0,1% sind für Erwachsene und Schulkinder geeignet. Wie bei allen Arzneimitteln sollten Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig lesen und die Hinweise beachten. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Die PZN (Pharmazentralnummer) 03925069 gewährleistet eine eindeutige Identifikation des Produkts in Apotheken und ermöglicht eine sichere Bestellung.
Bei der Anwendung von abschwellenden Nasentropfen ist generell zu beachten, dass diese nicht über einen längeren Zeitraum verwendet werden sollten. Ihr Arzt oder Apotheker berät Sie gerne über die für Sie optimale Anwendungsdauer.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Empfohlene Dosierung:
- Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
- 1 Tropfen 2-3 mal täglich für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene, verteilt über den Tag
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete von Schnupfen Endrine 0,1% Nasentropfen
- - Schnupfen
- - Fließschnupfen
- - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
| Xylometazolin hydrochlorid: | 1 mg |
| Xylometazolin: | 0,87 mg |
| Benzalkonium chlorid: | 0,2 mg |
| Hypromellose: | |
| Kochsalz: | |
| Natriumchlorid: | |
| Macrogol glycerolhydroxystearat: | |
| Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser: | |
| Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser: | |
| Eucalyptusöl: | |
| Levomenthol: | |
| Wasser, gereinigtes: |